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KI Shopping: Wie Gemini und Co. den E-Commerce verändert

Die Produktsuche online verändert sich immer weiter. Statt sich durch zahlreiche Suchergebnisse zu klicken, können Kunden heute KI-Assistenten nutzen, um Angebote zu vergleichen und passende Produkte zu finden.

KI Shopping

Die Produktsuche online verändert sich immer weiter. Statt sich durch zahlreiche Suchergebnisse zu klicken, können Kunden heute KI-Assistenten nutzen, um Angebote zu vergleichen und passende Produkte zu finden. 

Einige der neuesten Anwendungen gehen sogar einen Schritt weiter und unterstützen den Einkauf direkt innerhalb von KI-Plattformen wie Gemini.

Für E-Commerce-Unternehmen eröffnet das neue Chancen, Kunden zu erreichen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Produktdaten, Website und Bestandsinformationen. Denn damit ein KI Shopping Assistent ein Produkt empfehlen kann, muss er verstehen, was genau angeboten wird, für wen das Produkt geeignet ist und ob es derzeit verfügbar ist.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten, damit Ihre Produkte auch in Zeiten der KI Produktsuche von Verbrauchern gefunden werden.

KI Shopping verändert die Produktsuche

Die klassische Produktsuche beginnt häufig mit einer kurzen Suchanfrage bei Google. Kunden geben einen Produktnamen oder ein Stichwort ein, vergleichen die Ergebnisse und scrollen durch verschiedene Produktseiten, um mehr über Preis, Spezifikationen und Verfügbarkeit zu erfahren.

Mit KI Shopping wird dieser Prozess zunehmend dialogorientiert. Kunden können ihre Anforderungen in natürlicher Sprache beschreiben und erhalten Empfehlungen, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Statt nach „Laufschuhe Herren“ zu suchen, könnte ein Kunde beispielsweise fragen:

„Welche Laufschuhe eignen sich für lange Strecken auf Asphalt, bieten eine gute Dämpfung und kosten weniger als 150 Euro?“

Ein KI Shopping Assistent kann die Anforderungen auswerten, geeignete Produkte identifizieren und relevante Eigenschaften miteinander vergleichen. Je nach Plattform kann er Preise, Bewertungen und weitere Produktinformationen berücksichtigen.

Das macht die Produktsuche komfortabler, denn Kunden müssen nicht mehr jede einzelne Produktseite selbst durchsuchen. Sie erhalten innerhalb weniger Minuten eine Vorauswahl, die bereits zu ihren Anforderungen passt.

Für Unternehmen bedeutet das: SEO und die Sichtbarkeit bei allgemeinen Suchbegriffen sind nicht länger ausreichend. Stattdessen ist es zunehmend wichtig, dass auch KI-Systeme die Eigenschaften und Vorteile eines Produkts richtig verstehen können.

Vom KI Shopping Assistenten zum automatisierten Einkauf

Neue KI-Anwendungen unterstützen Kunden zunehmend auch bei der Organisation und Abwicklung ihrer Einkäufe.

Einige KI Shopping Assistenten können Produkte aus unterschiedlichen Shops zusammenstellen, Preisänderungen beobachten oder verfügbare Angebote vergleichen. Andere ermöglichen es, den Kauf innerhalb einer Plattform vorzubereiten oder abzuschließen.

Google hat beispielsweise mit dem Universellen Einkaufswagen eine Funktion eingeführt, mit der Nutzer Produkte aus verschiedenen Shops in einem gemeinsamen Warenkorb sammeln können. Die Anwendung ist zunächst in den USA über Google Search und die Gemini-App verfügbar. Je nach Kaufoption erfolgt die Bezahlung über Google oder der Nutzer wird zum jeweiligen Händler weitergeleitet.

Für Händler ist diese Entwicklung besonders relevant. Denn der Weg vom ersten Produktkontakt bis zum Kauf spielt sich zunehmend außerhalb des eigenen Online-Shops ab.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der klassische Online-Shop an Bedeutung verliert. Produktseiten bleiben eine wichtige Informationsquelle. Sie müssen jedoch zunehmend auch für Systeme funktionieren, die Inhalte automatisiert auslesen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb: Sind Ihre Produktinformationen so aufbereitet, dass ein KI-System Ihr Angebot zuverlässig einordnen kann?

5 Tipps, um Ihre Produkte für KI Shopping vorzubereiten

1. Optimieren Sie Ihre Produktbeschreibungen

Eine überzeugende Produktbeschreibung ist nicht nur für Kunden wichtig. Sie hilft auch KI-Systemen dabei, passende Empfehlungen auszusprechen.

Allgemeine Formulierungen wie „hochwertig“, „innovativ“ oder „ideal für jeden Anlass“ vermitteln nur begrenzt, was ein Produkt tatsächlich auszeichnet. Für eine KI Produktsuche sind konkrete Informationen wesentlich hilfreicher.

Verdeutlichen Sie deshalb, welche Eigenschaften ein Produkt besitzt, für welchen Einsatzzweck es entwickelt wurde und welche Anforderungen es erfüllt.

Bei einem Rucksack können das beispielsweise folgende Angaben sein:

  • Fassungsvermögen in Litern

  • Abmessungen und Eigengewicht

  • Verwendete Materialien und Wasserbeständigkeit

  • Anzahl und Art der Fächer

  • Geeignete Einsatzbereiche, etwa Tageswanderungen oder Geschäftsreisen

  • Besondere Funktionen wie ein Laptopfach oder ein ergonomisches Tragesystem

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Je präziser diese Informationen sind, desto leichter lassen sich Produkte anhand konkreter Anforderungen vergleichen.

Achten Sie außerdem darauf, wichtige Informationen direkt auf der jeweiligen Produktseite bereitzustellen. Versteckte Angaben, unklare Abkürzungen oder rein werbliche Texte erschweren es sowohl Kunden als auch KI, die relevanten Eigenschaften ausfindig zu machen.

Unser Tipp: Prüfen Sie Ihre wichtigsten Produktseiten aus Sicht eines Kunden, der eine konkrete Frage beantworten möchte. Könnte er allein anhand der Beschreibung herausfinden, ob das Produkt zu seinen Anforderungen passt?

2. Stellen Sie vollständige und strukturierte Produktdaten bereit

Damit KI-Systeme Informationen effizient verarbeiten können, sollten auch technische Angaben sauber strukturiert sein.

Hier kommen detaillierte Produktdaten ins Spiel. Sie ergänzen die Inhalte einer Website um maschinenlesbare Informationen, die Suchmaschinen und andere Systeme leichter interpretieren können.

Ein etablierter Standard für strukturierte Produktdaten ist Schema.org. Mit dem Datentyp Product lassen sich Informationen wie Produktname, Beschreibung, Marke, Bilder und Bewertungen maschinenlesbar kennzeichnen. Über den Datentyp Offer können Händler ergänzend Angaben zum Preis, zur Währung und zur Verfügbarkeit bereitstellen. Google dokumentiert diese Auszeichnungen als Grundlage für die Darstellung von Produktinformationen in der Suche.

Achten Sie bei der Umsetzung auf folgende Punkte:

  • Eindeutige Produktkennungen: Verwenden Sie, sofern vorhanden, GTIN, EAN, MPN oder andere geeignete Identifikatoren.
  • Vollständige Produktattribute: Hinterlegen Sie relevante Merkmale wie Größe, Farbe, Material, Gewicht und technische Spezifikationen.
  • Saubere Variantenstruktur: Unterscheiden Sie klar zwischen verschiedenen Größen, Farben oder Ausführungen.
  • Strukturierte Preisangaben: Stellen Sie den aktuellen Preis und die zugehörige Währung eindeutig dar.
  • Konsistente Produktinformationen: Achten Sie darauf, dass strukturierte Daten mit den sichtbaren Informationen auf der Produktseite übereinstimmen.

Wichtig ist dabei, dass strukturierte Daten allein keine Garantie dafür sind, in einer KI-Empfehlung aufzutauchen. Sie schaffen jedoch eine verlässliche technische Grundlage, damit unterstützte Systeme Produktinformationen besser erfassen können.

3. Halten Sie Preise und Verfügbarkeiten aktuell

Stellen Sie sich vor, ein KI-Assistent empfiehlt einen Artikel, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und sofort lieferbar ist. Der Kunde folgt der Empfehlung, stellt im Shop aber fest, dass der Preis inzwischen gestiegen ist oder der Artikel nicht mehr auf Lager ist.

Das sorgt für Frustration und kann dazu führen, dass der Kunde sich für einen anderen Anbieter entscheidet.

Besonders bei einer KI Produktsuche, die mehrere Angebote automatisch vergleicht, können solche Abweichungen schnell zum Problem werden. Preis und Produktqualität zählen zu den wichtigsten Kriterien bei der Kaufentscheidung. Auch Versand und Lieferung spielen bei der Wahl eines Online-Shops eine zentrale Rolle.

Deshalb sollten Sie sicherstellen, dass:

  • Produktpreise über alle relevanten Vertriebskanäle hinweg aktuell sind.
  • Lagerbestände zuverlässig erfasst und regelmäßig synchronisiert werden.
  • Ausverkaufte Artikel nicht fälschlicherweise als sofort verfügbar angezeigt werden.
  • Lieferzeiten realistisch angegeben werden.
  • Informationen zu Nachlieferungen und Vorbestellungen eindeutig gekennzeichnet sind.
  • Produktfeeds und strukturierte Daten mit den tatsächlichen Shop- und Bestandsinformationen übereinstimmen.

Eine zentrale Bestandsverwaltung kann dabei helfen, Abweichungen zwischen Shop, Warenwirtschaft und Lager zu reduzieren. Werden Bestellungen über mehrere Kanäle abgewickelt, ist es besonders wichtig, dass Bestandsänderungen zeitnah in den relevanten Systemen ankommen. Denn eine KI kann nur mit Informationen arbeiten, die ihr zur Verfügung stehen.

4. Gestalten Sie Ihre Inhalte für konkrete Kundenfragen

Kunden beschreiben ihre Anforderungen bei der KI-gestützten Suche häufig ausführlicher als bei einer klassischen Stichwortsuche. Sie fragen nach Produkten für bestimmte Situationen, vergleichen einzelne Eigenschaften oder nennen mehrere Anforderungen gleichzeitig.

Ihre Website sollte diese Fragen möglichst eindeutig beantworten.

Neben klassischen Produktbeschreibungen können deshalb ergänzende Inhalte sinnvoll sein, die konkrete Anwendungsfälle und häufige Fragen aufgreifen.

Je nach Produktkategorie eignen sich beispielsweise:

  • Ratgeber zur Auswahl des richtigen Produkts
  • Vergleiche zwischen verschiedenen Modellen
  • Antworten auf häufige Fragen zu Größe, Material oder Kompatibilität
  • Informationen zu Pflege, Wartung und Einsatzbereichen
  • Klare Angaben zu Versand, Lieferung und Retouren

Verkaufen Sie beispielsweise Outdoor-Bekleidung, könnten Sie erklären, welche Materialien sich für unterschiedliche Wetterbedingungen eignen und worin sich verschiedene Jackenmodelle unterscheiden. So erhalten Kunden zusätzliche Orientierung, während die Eigenschaften Ihrer Produkte besser nachvollziehbar werden.

Achten Sie dabei auf eine klare Struktur mit aussagekräftigen Überschriften, verständlichen Formulierungen und konkreten Fakten.

Das bedeutet nicht, dass Sie Ihre Website ausschließlich für KI-Systeme schreiben sollten. Im Gegenteil: Gute Inhalte sollten in erster Linie die Fragen Ihrer Kunden beantworten. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass automatisierte Systeme relevante Informationen leichter einordnen können.

5. Behalten Sie Ihre gesamte Customer Journey im Blick

Auch wenn Kunden künftig häufiger über einen KI Shopping Assistenten auf ein Produkt aufmerksam werden, endet das Einkaufserlebnis nicht mit der Empfehlung.

Sobald ein Kunde zum Shop wechselt oder ein Kauf über eine externe Plattform vorbereitet wird, müssen auch alle weiteren Schritte zuverlässig funktionieren. Dazu gehören ein unkomplizierter Checkout, transparente Versandkosten, realistische Lieferzeiten und ein reibungsloser Retourenprozess.

Mit steigenden Bestellzahlen wachsen auch die Anforderungen an Lagerhaltung und Fulfillment. Werden Produkte über verschiedene Kanäle verkauft, müssen Bestände und Bestellungen zuverlässig koordiniert werden.

Das ist besonders wichtig, wenn ein Produkt durch eine KI-Empfehlung kurzfristig mehr Nachfrage erhält.

Unternehmen sollten deshalb nicht nur ihre Website und Produktdaten überprüfen, sondern auch die dahinterliegenden Prozesse.

Prüfen Sie beispielsweise:

  • Sind Shop, Warenwirtschaft und Fulfillment-System miteinander verbunden?
  • Werden Bestandsänderungen zeitnah über alle Vertriebskanäle hinweg aktualisiert?
  • Können Ihre Lager- und Versandprozesse auf kurzfristige Nachfragespitzen reagieren?
  • Sind Lieferzeiten und Retourenprozesse für Kunden transparent?
  • Können Sie nachvollziehen, über welche Kanäle Bestellungen eingehen?

Eine gut abgestimmte technische und operative Infrastruktur hilft dabei, auch dann ein zuverlässiges Einkaufserlebnis zu bieten, wenn Kunden neue Wege beim Online-Shopping gehen.

Was bedeutet KI Shopping für die Zukunft des E-Commerce?

Während einige KI-Anwendungen heute vor allem beim Finden und Vergleichen von Produkten unterstützen, werden andere zunehmend in den Kaufprozess integriert.

Für E-Commerce-Unternehmen ist es deshalb sinnvoll, sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinanderzusetzen. Dabei müssen nicht sofort alle Prozesse umgestellt werden.

Vollständige Produktbeschreibungen, strukturierte Daten, aktuelle Preise und zuverlässige Bestandsinformationen sind nicht nur für KI Shopping relevant. Sie schaffen auch die Grundlage für eine einfachere Produktsuche, überzeugendere Produktseiten und konsistente Informationen über verschiedene Vertriebskanäle hinweg.

Gleichzeitig sollten Unternehmen die Entwicklungen der einzelnen Plattformen beobachten. Welche Produktdaten benötigt werden, welche Schnittstellen unterstützt werden und ob ein Kauf direkt innerhalb einer KI-Anwendung möglich ist, kann sich je nach Anbieter unterscheiden.

Es lohnt sich daher, technische Möglichkeiten regelmäßig zu prüfen und die eigene E-Commerce-Strategie schrittweise anzupassen.

Fazit: Gute Produktdaten sind die Grundlage für erfolgreiches KI Shopping

KI Shopping verändert, wie Kunden Produkte entdecken, vergleichen und kaufen.

Entscheidend ist, dass Ihre Produkte eindeutig beschrieben, technisch verständlich aufbereitet und mit aktuellen Informationen zu Preis und Verfügbarkeit versehen sind. Ergänzend sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Bestände, Bestellungen und Lieferprozesse zuverlässig funktionieren.

Dabei reicht die Sichtbarkeit allein nicht aus. Wenn eine KI Ihr Produkt empfiehlt, muss das Angebot auch tatsächlich verfügbar sein und die Erwartungen des Kunden erfüllen.

Wer heute in saubere Produktdaten und zuverlässige Fulfillment-Prozesse investiert, schafft damit eine wichtige Grundlage, um auch in einer zunehmend KI-gestützten E-Commerce-Landschaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Häufige Fragen zum KI Shopping

Was ist KI Shopping?

KI Shopping bezeichnet den Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Produktsuche, beim Vergleichen von Angeboten und bei Kaufentscheidungen. KI Shopping Assistenten ermöglichen es Kunden, ihre Anforderungen in natürlicher Sprache zu beschreiben und passende Produkte empfehlen zu lassen. Je nach Plattform können sie auch Preise vergleichen, die Produktauswahl eingrenzen oder den Kaufprozess unterstützen.

Wie verändert KI Shopping den E-Commerce?

KI Shopping verändert, wie Kunden Produkte entdecken und Kaufentscheidungen treffen. Statt sich ausschließlich durch Suchergebnisse und Online-Shops zu klicken, können sie KI-Assistenten gezielt nach passenden Produkten fragen. Für Händler bedeutet das, dass Produktinformationen auch außerhalb des eigenen Online-Shops sichtbar und verständlich sein müssen. Gleichzeitig gewinnen strukturierte Produktdaten und aktuelle Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit an Bedeutung.

Wie können Händler ihre Produkte für die KI Produktsuche optimieren?
Händler sollten auf vollständige Produktbeschreibungen, klar strukturierte Produktdaten und konsistente Informationen auf ihren Produktseiten achten. Angaben zu Materialien, Abmessungen, Funktionen, Varianten und Einsatzbereichen helfen dabei, Produkte eindeutig zu beschreiben. Strukturierte Daten nach Schema.org können Suchmaschinen und unterstützten Systemen zusätzlich dabei helfen, Produktinformationen zu interpretieren. Eine Garantie für die Aufnahme in KI-Empfehlungen gibt es jedoch nicht.
Warum sind aktuelle Produktdaten und Lagerbestände beim KI Shopping wichtig?

KI Shopping Assistenten können Produkte anhand von Kriterien wie Preis, Eigenschaften und Verfügbarkeit vergleichen. Sind diese Informationen veraltet oder widersprüchlich, können Kunden unpassende Empfehlungen erhalten oder Produkte auswählen, die nicht lieferbar sind. Händler sollten deshalb sicherstellen, dass Produktdaten, Preise und Bestände regelmäßig aktualisiert und zwischen Online-Shop, Warenwirtschaft und Fulfillment-System abgestimmt werden.

Können KI Shopping Assistenten Produkte auch direkt kaufen?

Ja, einige Plattformen entwickeln Funktionen, mit denen Kunden Käufe innerhalb einer KI-Anwendung vorbereiten oder abschließen können. Welche Möglichkeiten verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Anbieter, Markt und Händler ab. Für E-Commerce-Unternehmen wird es deshalb zunehmend wichtiger, Produktinformationen aktuell zu halten und sicherzustellen, dass Bestände, Bestellungen und Versandprozesse auch bei Bestellungen über zusätzliche Vertriebskanäle zuverlässig funktionieren.