Bekannt für seine auffällige, nachhaltige Skibekleidung, beliefert OOSC Clothing jedes Jahr Kundinnen und Kunden in über 100 Ländern.
Eine solche globale Präsenz entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis starker Produkte, einer klaren Markenpositionierung und der richtigen operativen Aufstellung im Hintergrund.
Gerade der letzte Punkt war jedoch nicht immer einfach.
Vor der Zusammenarbeit mit fulfilmentcrowd hatte OOSC bereits mit mehreren Fulfilment-Dienstleistern gearbeitet.
Einige boten nicht die nötige Flexibilität, andere hatten Schwierigkeiten, die verschiedenen Vertriebskanäle zu unterstützen, ohne zusätzlichen Aufwand zu verursachen.
Im Zuge einer intensiveren Suche nach der passenden Lösung prüfte OOSC mehr als 25 verschiedene Fulfilment-Anbieter.
Dabei standen unter anderem folgende Anforderungen im Fokus:
All diese Anforderungen mit nur einem Anbieter zu erfüllen, erwies sich als schwierig – bis zur Partnerschaft mit fulfilmentcrowd im September 2025.
Warum sich die Marke für fulfilmentcrowd entschieden hat – OOSC-Mitgründer Nick Marsden im Gespräch
OOSC ging 2025 mit uns eine Partnerschaft ein – mit dem klaren Ziel, die eigenen Abläufe zu vereinfachen und eine skalierbare Grundlage für weiteres Wachstum zu schaffen.
Von Anfang an lag unser Fokus darauf, die Reibungsverluste zu beseitigen, die die Marke über lange Zeit hinweg in Kauf nehmen musste.
Durch die Bündelung der Vertriebskanäle, die Automatisierung zentraler Prozesse und eine verbesserte Transparenz über Bestände und Aufträge konnten wir dem OOSC-Team ein Setup bereitstellen, das sich unmittelbar positiv auf den Arbeitsalltag ausgewirkt hat.
Eine der größten Veränderungen für OOSC war die Bündelung sämtlicher Prozesse auf der fulfilmentcrowd-Plattform.
Statt zwischen verschiedenen Systemen zu wechseln oder aufwendige Wege zur Datenbeschaffung in Kauf nehmen zu müssen, verfügt OOSC heute über eine zentrale, verlässliche Sicht auf die gesamte operative Abwicklung.
Dazu gehören:
Nach Jahren mit provisorischen Lösungen hatte diese Form der Zentralisierung unmittelbare Auswirkungen auf die tägliche Arbeit des Teams.
OOSC ist keine Marke, die nur über einen einzigen Kanal verkauft.
Insbesondere Amazon Vendor war zuvor mit einem hohen manuellen Aufwand verbunden. Seit dem Onboarding haben wir viele dieser Prozesse automatisiert – einschließlich der Dokumentenerstellung – und so den Arbeitsaufwand für das OOSC-Team deutlich reduziert.
Die Marke verkauft direkt an Endkund:innen, über Handelspartner und über Marktplätze – jeder dieser Kanäle bringt eigene Anforderungen mit sich.
Dafür haben wir unter anderem eingeführt:
Das Ergebnis: Nicht mehr das Unternehmen passt sich dem Fulfilment an – sondern das Fulfilment passt sich dem Unternehmen an.
Nick Marsden, Mitgründer, über die Bedeutung der Partnerschaft im Fulfilment
Heute ist OOSC über 16 aktive Vertriebskanäle hinweg tätig – in Großbritannien, der EU und den USA, jeweils mit eigenen Anforderungen.
Dank unseres technologiegetriebenen Ansatzes wird alles über eine zentrale Plattform gesteuert, wobei die Workflows gezielt auf die Anforderungen der einzelnen Kanäle zugeschnitten sind.
So stellt sich der Channel-Mix von OOSC in der Praxis dar:
|
Region |
Kanäle |
|
UK |
ASOS, Mountain Warehouse, Decathlon, Shopify (UK), Shopify (ROW), Amazon Vendor (B2B) |
|
EU |
ASOS EU, Decathlon (4x regionale Kanäle), Amazon Vendor (B2B), Shopify |
|
US |
Macy's, Nordstrom, Shopify |
Diese Komplexität ist der Punkt, an dem viele Fulfilment-Setups an ihre Grenzen stoßen. Dank der Integrationsfähigkeit der fulfilmentcrowd-Plattform kann OOSC jedoch flexibel über Kanäle und Regionen hinweg skalieren – genau dann, wenn es erforderlich ist.
Der Versand in über 100 Länder erfordert eine leistungsfähige operative Infrastruktur.
Dabei geht es nicht nur darum, Bestellungen schnell zu versenden. Ebenso entscheidend ist eine intelligente Bestandsverteilung, damit Aufträge effizient und möglichst kostengünstig bei den Kund:innen ankommen.
Mit fulfilmentcrowd ist OOSC heute in mehreren Regionen aktiv – ein Ansatz, der Lieferzeiten verkürzt und unnötige, weite Versandstrecken reduziert.
Die strategische Positionierung von Beständen näher an den Kund:innen wirkt sich jedoch nicht nur positiv auf Geschwindigkeit und Kosten aus, sondern unterstützt auch einen verantwortungsvolleren Umgang mit globaler Distribution – ganz im Sinne des Nachhaltigkeitsanspruchs von OOSC.
Aufgrund der Beschaffenheit der OOSC-Produkte endet Fulfilment nicht mit der Zustellung beim Kunden.
Retouren sind ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprozesses – und müssen ebenso effizient und zuverlässig abgewickelt werden wie der Versand selbst.
In den vergangenen sechs Monaten haben wir unter anderem umgesetzt:
In den ersten sieben Monaten unserer Partnerschaft haben wir gemeinsam eine Fulfilment-Struktur aufgebaut, die zuverlässig funktioniert und auf weiteres Wachstum ausgelegt ist.
Doch ebenso entscheidend wie diese Zahlen ist das, was dahintersteht. Mehr dazu von Nick im folgenden Abschnitt.
Nick Marsden, Mitgründer, über die Bedeutung von Echtzeit-Transparenz
Mit Blick auf die Zukunft verfolgt OOSC das Ziel, die Umsätze in bestehenden Märkten weiter auszubauen und gleichzeitig die internationale Expansion voranzutreiben.
Mit 16 globalen Lagerstandorten, aus denen gewählt werden kann, sind wir bestens aufgestellt, um OOSC in der nächsten Phase seiner dynamischen Unternehmensentwicklung zu begleiten.